05.01.2011

workworkwork


Heute die Fotos wieder in gewohnt schlechter iPhone Qualität. Das erste habe ich noch vor dem Arbeiten bei gutem Licht schießen können, aus Zeitmangel leider ohne Schuhe. 
Die restlichen Bilder sind - wie unschwer an der zerrupften Frisur und den zerknitterten Klamotten zu erkennen - erst nach der Arbeit entstanden. 
Auf meine Frisur war ich stolz wie Oskar, das ist nämlich kein einfacher geflochtener Zopf sondern eine Kordel. Damit das hält teilt man die Haare in zwei Partien und diese dann wieder in je zwei Stränge. Je zwei Stränge werden dann z.B. rechtsrum zusammengedreht, so dass zwei Kordeln entstehen. Diese zwei Kordeln werden dann zusammengedreht, aber - ganz wichtig! - in die andere Richtung als vorher, in meinem Fall linksrum (sonst hält es nicht). Mit einem Haargummi fixieren, fertig. Ist eigentlich nicht schwer, aber mal was anderes.


Pullover | Sutton Cashmere
Seidenrock | Zara
Kette mit zwei Herzanhängern | Juwelier
Armbänder | H&M,...
Schuhe | Asos

Kommentare:

  1. Der zopf sieht toll aus, die hast echt schöne haare :)
    xoxo F
    www.itsnotjustabag.blogspot.com

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  2. sieht schön aus! :)
    und deine frisur gefällt mir auch!

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