30.09.2013

less color


Das Outfit habe ich am Mittwoch getragen, bevor ich mit meinen Arbeitskollegen auf die Wiesn gefahren bin. Da ich die Fotos erst kurz vor dem Umziehen gemacht habe, sind meine Haare schon "wiesnfertig" geflochten und die Nägel nicht mehr knallrot (was einen kleinen Farbtupfer in das sonst Ton-in-Ton gehaltene Outfit gebracht hat), sondern zum Dirndl passend himmelblau lackiert. Daher seht bitte drüber hinweg, dass sich die Farbe hier ziemlich mit der des Kleides beißt.


Kleid H&M || Wildlederpumps Zara || Kette Accessorize

21.09.2013

jungle print dress



Am Donnerstag habe ich ein Kleid getragen, das eins meiner liebsten Kleider für laue Sommerabende war. Seltsamerweise habe ich es hier noch gar nicht gezeigt. Dafür gibt es aber heute die Herbstversion - aufgrund des dickeren Stoffs eignet es sich nämlich auch hervorragend für etwas kühlere Tage. Außerdem bringt es ein wenig Farbe in meine sonst recht gedeckte Herbstgarderobe.
 

Kleid Zara | Lederjacke Zara | Armreif H&M | Gürtel Hallhuber | Pumps Buffalo | Nägel essie fifth avenue

14.09.2013

ready for fall?


Der Herbst ist da! Und zwar so richtig. Ich bin ja das absolute Sommerkind und überhaupt nicht bereit für die kalten Tage. Aber irgendwie freue ich mich trotzdem auf die Herbst- und Wintergarderobe.
Übrigens habe ich mir vorgestern zum Ziel gesetzt, mir jetzt wieder etwas mehr Mühe mit meinen Frisuren zu geben. In letzter Zeit waren ganz simpel offene Haare oder ein schlichter Pferdeschwanz meist die erste Wahl. Daher habe ich mich hier für einen seitlichen, sehr "messy" Fischgrätzopf entschieden. Den Oberkopf habe ich für mehr Volumen vorher noch etwas antoupiert und zum Schluß noch einen schlichten Haarreif aufgesetzt.

Wie findet ihr die Frisur? Und was sind eure Lieblingsfrisuren, oder tragt ihr auch meistens offene Haaren oder einen Pferdeschwanz?


Oberteil Zara | Strumpfhose Calzedonia | Rest H&M  | Lippen Chanel Mademoiselle

10.09.2013

Fruity Cupcakes


Am Wochenende war ich mal wieder auf einer Hochzeit eingeladen (wahrscheinlich nerve ich euch schon mit dem Thema, aber das war jetzt auch wirklich die letzte Hochzeit für dieses Jahr ;)) und wurde gefragt, ob ich etwas zum Kuchenbuffet beisteuern könnte. Da ich liebend gerne backe, habe ich natürlich zugesagt und mich für diese fruchtigen Cupcakes entschieden. Das Rezept habe ich auf Karens Blog gefunden.

Zutaten für 12 Muffins (bei mir wurden es 16)

  • 250 g Heidelbeeren (meine waren TK)
  • 125 g Butter
  • 135 g Zucker
  • 1/2 TL Vanillezucker (kein Vanillin)
  • 2 Eier (M)
  • 125 ml Milch
  • 350 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
Zutaten für das Topping
  • 125 g Heidelbeeren
  • 250 g Mascarpone 
  • 4 EL Puderzucker (ich habe nur 3 genommen und fand es ausreichend süß)
  • evtl. frische Heidelbeeren und/oder Zuckerperlen für die Dekoration


Zubereitung

Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen und das Muffinblech einfetten oder mit Förmchen auslegen.
Falls ihr frische Heidelbeeren verwendet, diese abwaschen und abtropfen.
Butter bei niedriger Hitze auf dem Herd schmelzen lassen, anschließend den Zucker und Vanillezucker unterrühren. Dann Eier und Milch unterrühren. Wichtig! Die Butter darf nicht zu heiß sein, sonst gerinnt das Ei und ihr habt Rührei! 

Mehl, Backpulver und Salz vermischen und mit der Buttermasse verrühren. Nun die Heidelbeeren vorsichtig unter den Teig unterheben.
Den Teig auf die Förmchen verteilen und ca. 18 min. backen (bei mir hat es 20 min. gedauert, macht am besten die Stäbchenprobe!).


Muffins abkühlen lassen, währenddessen könnt ihr euch ums Topping kümmern:

Dafür die Heidelbeeren leicht zerdrücken und mit dem Puderzucker zusammen in einem Topf zum kochen bringen. Da meine Heidelbeeren tiefgekühlt waren, habe ich sie unzerdrückt in den Topf getan und erst zerdrückt, nachdem sie schon etwas weich waren. 3 Minuten köcheln und dann abkühlen lassen. Wenn die Heidelbeeren kalt sind, die Mascarpone zugeben und pürieren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Masse wird dann so schön lila wie auf den Bildern, ganz ohne Farbstoff :)
Nun muss die Masse nochmal in den Kühlschrank, da sie durch das pürieren flüssig wird. Anschließend nur noch mit einem Spritzbeutel das Topping auftragen und nach Wunsch mit Heidelbeeren und den Zuckerperlen verzieren.


Wie man auf den Bildern sieht, ist die Masse bei mir auch nach dem durchkühlen sehr weich geblieben. Daher sieht man  leider gar nicht, dass ich das Toping mit einer Sterntülle aufgetragen habe. Ich schätze das es an den TK-Heidelbeeren statt frischen Heidelbeeren lag, denn die enthalten wahrscheinlich mehr Wasser und ich hätte es dann noch viel stärker einkochen lassen müssen. Vielleicht solltet ihr daher zumindest für das Topping frische Heidelbeeren verwenden. Geschmacklich waren sie aber trotzdem super!

Viel Spaß beim nachbacken!!